Habe die Plakate von H&M auch verfolgt am Straßenrand.
Außer der üblichen Diskussion zum Thema Schönheit, Magersucht
und Werbung ist mir eine Sache handwerklich aufgefallen:
Die Beleuchtung/Schatten die hier durch Fotograf und/oder
Postproduktion erzeugt wurden. Denn die Gesichter sind
oft über die Hälfte im Schatten. Hier und da wird das Model durch
die Wasserreflexionen beleuchtet. Als ich die Plakate zum
ersten mal sah, dachte ich sie seien unterbelichtet.
Ralf und ich haben die ein oder andere Gemeinsamkeit und
unsere Dozenten arbeiten nun schon unter einem Dach
– seine aus der Rostocker Technischen Kunsthochschule und
meine von der da!DESIGNAKADEMIE.
Wir sind zusammen zur Schule gegangen und
haben irgendwelche Sachen in die Hefter gekritzelt
– nur meist nicht das, was an der Tafel stand.
Bei Ralf sah das meist besser aus als bei mir und
daran hat sich bis heute nix geändert.
Seit dem 2. August schwimmt in der Hamburger Alster eine
vier Meter große Figur und scheinbar wird drüber
gesprochen, geschrieben und wohl auch diskutiert.
Das Sommerloch wird mit Wasser gefüllt und Frau Voss kann
genüsslich in die verregnete Wanne steigen.
Einige Politiker in Hamburg haben natürlich was gegen
Frauen und so geriet dem Vossen seine Maid ins Kreuzfeuer.
Hinter dem Namen manda la moe versteckt sich eine
Mitstreiterin aus der da!:DESIGNAKADEMIE.
Seit Juni hat sie nun einen Blog und präsentiert ihre Arbeiten.
Die ersten drei Foto-Projekte sind online:
erwachen. meer sehen. und wildfang.
Letzteres möchte ich euch hier vorstellen:
Direkt @ youtube.com
Direkt @ vimeo.com


